Lassen Sie Ihre PV-Anlage per Drohne prüfen — Brandgefahren und versteckte Leistungsverluste erkennen, bevor sie teuer werden.
Optische und thermografische Erfassung von Rotorblättern, Turm und Gondel — ohne Kletterzugang oder Anlagenstillstand.
Rotorblätter sind das am stärksten beanspruchte Bauteil einer Windenergieanlage: Regen, Hagel, Insekten und UV-Strahlung greifen die Vorderkante an, Blitzeinschläge belasten das Ableitsystem, Lasten wandern in die Blattwurzel. Sichtbar wird das erst im Zoom aus der Nähe — und dafür musste bisher jemand hoch.
Die Befliegung erfasst alle drei Blätter beidseitig, dazu Turm, Gondelaußenhaut und Blattlagerbereich. Jede Aufnahme wird dem Blatt, der Seite und der Radialposition zugeordnet, sodass sich der Zustand über die Jahre vergleichen lässt.
Was diese Leistung ist — und was nicht.
Die wiederkehrende Prüfung der Anlage bleibt beim Betreiber und beim Sachverständigen — Vorgaben des Herstellers und das für die Anlage geltende Regelwerk gelten unverändert. Die Befliegung liefert die Zustandserfassung und Bilddokumentation dazu: als Wareneingangs- und Gewährleistungsdokumentation, als Grundlage für die Reparaturplanung, für die Versicherung oder für den Zustandsvergleich vor einem Anlagenverkauf.
Anlage, Umgebung und Luftraum werden vorab geprüft: Geozonen, Betreiber, Zufahrt und die nötigen Freigaben samt Vorlauf.
Die Blätter werden für die Erfassung in eine definierte Stellung gebracht. Stillstandszeit und Fenster stimmen wir vorher mit dem Betreiber ab.
Systematische Erfassung Blatt für Blatt, beidseitig, im Zoom aus sicherem Abstand — dazu Turm, Gondel und Blattlagerbereich.
Aufnahmen werden Blatt, Seite und Radialposition zugeordnet; Auffälligkeiten werden klassifiziert und verortet.
Strukturierte Befunddokumentation je Blatt — als Arbeitsgrundlage für Betreiber, Sachverständige und Reparaturteams.
Windenergieanlagen stehen selten dort, wo der Luftraum einfach ist: Nähe zu Flugplätzen, Windparks mit mehreren Betreibern, Schutzgebiete. Deshalb steht vor jeder Befliegung die Abstimmung.
Ja. Für scharfe Detailaufnahmen wird die Anlage stillgesetzt und die Blätter in eine definierte Stellung gebracht. Das Fenster stimmen wir vorab mit dem Betreiber ab und halten es so kurz wie möglich.
Bei planbarem Wetter und freigegebenem Luftraum ist eine Anlage in der Regel an einem Termin erfasst. Zeitkritisch sind Wind und Freigabe, nicht der Flug selbst.
Nein. Die Prüfpflichten des Betreibers und die Vorgaben des Herstellers bleiben unverändert. Die Befliegung liefert die Zustandserfassung und die Bilddokumentation dazu — als Grundlage für Bewertung, Reparaturplanung oder Gewährleistungsansprüche.
Sichtbare Oberflächenbefunde: Vorderkantenerosion, Lackabplatzungen, Risse, Delaminationen, Auffälligkeiten an Klebefugen, Rezeptoren und Einschlagspuren des Blitzschutzsystems. Was im Inneren des Blattes liegt, bleibt Sache der Innenbefahrung und der Materialprüfung.
Dann wird nicht geflogen. Wir planen Ausweichtermine von vornherein ein und sagen frühzeitig ab, statt vor Ort zu improvisieren.
Als strukturierter Bericht im PDF-Format, getrennt nach Blatt und Seite, mit verorteten Befunden und hochauflösenden Einzelaufnahmen. Die Bilddaten werden zusätzlich in gängigen Formaten übergeben.
Jede Auffälligkeit wird erfasst, dem Blatt und der Position zugeordnet und in einem strukturierten Bericht zusammengefasst — als Grundlage für Reparaturplanung, Gewährleistung oder Versicherung.
Anfragen von Betreibern, Betriebsführern und Serviceunternehmen beantworten wir mit einer konkreten Einschätzung: was erfassbar ist, welches Stillstandsfenster nötig ist und welcher Zeitrahmen realistisch ist.
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