Lassen Sie Ihre PV-Anlage per Drohne prüfen — Brandgefahren und versteckte Leistungsverluste erkennen, bevor sie teuer werden.
Optische und thermografische Erfassung von Silos, Rohrbrücken und Stahlkonstruktionen — ohne Unterbrechung des Anlagenbetriebs.
Auf Industrie- und Gasanlagen sitzt das, was selten jemand sieht: Behälteroberseiten, Rohrbrücken, Schornsteinköpfe, Dachaufbauten, Fackelspitzen. Der Zugang kostet Gerüst, Hubsteiger oder Höhensicherung — und häufig eine Abschaltung.
Die Befliegung erfasst dieselben Bauteile aus sicherem Abstand, optisch und thermografisch, während die Anlage in Betrieb bleibt. Jede Auffälligkeit wird dem Bauteil zugeordnet und verortet.
Was diese Leistung ist — und was nicht.
Wiederkehrende Prüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung und die Bewertung durch befähigte Person oder zugelassene Überwachungsstelle bleiben unberührt. Die Befliegung liefert die visuelle und thermografische Zustandserfassung dazu: als Vorerkundung vor der Prüfung, als Zustandsdokumentation für Instandhaltung und Ausschreibung oder als schnelle Erfassung nach einem Ereignis.
Anlage, Umgebung und Luftraum werden vorab geprüft: Geozonen, Betreiber, Zutritt und die nötigen Freigaben samt Vorlauf.
Erlaubnisschein, Sicherheitsbereich, Ansprechpartner in der Leitwarte, Abbruchkriterien — vor dem Termin geklärt, nicht am Tor.
Systematische Erfassung Bauteil für Bauteil: Übersicht, Detailaufnahmen im Zoom, bei Bedarf thermografisch — im laufenden Betrieb.
Einzelbilder werden zu Orthofoto und, wenn gewünscht, zu einem vermessbaren 3D-Modell verrechnet. Auffälligkeiten werden zugeordnet und verortet.
Strukturierte Befunddokumentation mit Übersicht, Einzelaufnahmen und Verortung — als Arbeitsgrundlage für Instandhaltung und Prüfung.
Industrieanlagen sind ein sensibles Umfeld: Ex-Bereiche, Anlagen unter Spannung oder Druck, Werksschutz und häufig ein eigenes Erlaubnisverfahren. Deshalb steht vor jeder Befliegung die Abstimmung.
Der Flug liefert Bilder. Den Unterschied macht, was danach mit ihnen passiert.
Die Befliegung wird mit definierter Überlappung geflogen, sodass jedes Bauteil mehrfach und aus unterschiedlichen Winkeln erfasst wird — nicht stichprobenartig, sondern flächendeckend. Die Auswertung läuft anschließend zweistufig: Eine eigene, KI-gestützte Bildauswertung durchsucht jede einzelne Aufnahme systematisch nach Korrosion an Traggerüsten und Verankerungen, Schaeden an Schweißnähten, Rissbildung, beschädigter Isolierung sowie fehlenden oder gelockerten Verbindungsmitteln. Anschliessend sichtet eine Fachkraft jeden Treffer, ordnet ihn zu und bewertet ihn.
Der Vorteil dieser Reihenfolge ist Konsistenz. Wer tausend Bilder nacheinander durchsieht, wird gegen Ende unaufmerksam. Die Auswertung nicht. Sie meldet auch den Befund auf Bild 812, den niemand erwartet hat. Die Entscheidung, ob dieser Befund relevant ist, bleibt bei der Fachkraft.
Jeder Befund wird an der Anlage verortet, mit Bild belegt und im Bericht mit einer Einschätzung zur möglichen Ursache und einem Hinweis zum weiteren Vorgehen dokumentiert. Was aus der Luft nicht beurteilbar ist, wird als solches gekennzeichnet — nicht weggelassen.
In der Regel nicht. Die Erfassung erfolgt aus definiertem Sicherheitsabstand, während die Anlage läuft. Ob im Einzelfall eine Abschaltung nötig ist, klären wir vorab mit dem Betreiber.
Über den Betreiber: Erlaubnisschein, Sicherheitsunterweisung, Ansprechpartner in der Leitwarte und ein abgestimmtes Zeitfenster. Wir bringen die Unterlagen zum Drohnenbetrieb mit und rechnen den Vorlauf in den Terminplan ein.
Nein. Prüfpflichten nach Betriebssicherheitsverordnung und die Bewertung durch befähigte Person oder ZÜS bleiben bestehen. Die Befliegung liefert die Zustandserfassung und die Bilddokumentation dazu.
Nur nach Abstimmung und mit den vom Betreiber vorgegebenen Abständen und Auflagen. Wo der Betrieb es nicht zulässt, sagen wir das vorher — nicht am Einsatztag.
Die Erfassung erfolgt mit definiertem Sicherheitsabstand, ohne Freischaltung und ohne Betreten des Feldes. Thermografisch werden dabei Erwärmungen an Klemmen und Übergängen sichtbar.
Als strukturierter Bericht im PDF-Format mit Übersicht, verorteten Befunden und Einzelaufnahmen. Orthofoto, Bilddaten und — wenn beauftragt — das 3D-Modell werden zusätzlich übergeben.
Jede Auffälligkeit wird fotografisch erfasst, dem Bauteil zugeordnet und in einem strukturierten Bericht zusammengefasst — als Grundlage für Instandhaltung, Prüfung und Ausschreibung.
Anfragen von Betreibern, Instandhaltern und Ingenieurbüros beantworten wir mit einer konkreten Einschätzung: was aus der Luft erfassbar ist, welche Freigaben nötig sind und welcher Zeitrahmen realistisch ist.
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