
Drei Dächer, drei Anlagen, ein Standort: Auf einem Anwesen im Landkreis Regensburg verteilen sich rund 22 Kilowatt Peak auf Wohnhaus, Garage und Scheune. Die Anfrage kam über unser Kontaktformular mit genau dieser Frage — lässt sich das an einem Termin prüfen?
Ja. Am 23. September 2026 haben wir alle drei Dachflächen in einem Einsatz beflogen. Jede Fläche bekam eine eigene Flugroute mit gleichmäßiger Bildüberlappung, jeweils optisch und thermografisch. Der gesamte Aufenthalt vor Ort blieb unter einer Stunde, kein Dach wurde betreten.
Bei mehreren kleinen Anlagen an einem Standort zeigt sich der Vorteil der Drohne besonders deutlich: Wer von Hand prüfen wollte, müsste drei Mal Leiter oder Gerüst aufbauen — und sähe trotzdem keinen Hotspot. Die Wärmebildkamera erfasst jedes Modul einzeln, egal auf welchem Dach es liegt.
Der Betreiber erhält eine Modulkarte je Dach, alle Befunde in einem Bericht und eine Handlungsempfehlung, die nach Dringlichkeit sortiert ist. Ein Ansprechpartner, ein Termin, ein Dokument — das ist der Anspruch, mit dem wir auch Anlagen mit mehreren Teilflächen bearbeiten.
Für Betreiber mit mehreren Gebäuden, etwa in der Landwirtschaft oder im Gewerbe, ist das der übliche Weg: Alle Flächen in einem Termin, ein Bericht, und auf Wunsch die Nachprüfung nach der Behebung — dieselbe Fläche, derselbe Flugweg.
Wärmebild und Optik in einem Überflug, jedes Modul einzeln bewertet, dokumentierter Bericht in drei Tagen — für Hausbesitzer, Betreiber und Fachfirmen.
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