Lassen Sie Ihre PV-Anlage per Drohne prüfen — Brandgefahren und versteckte Leistungsverluste erkennen, bevor sie teuer werden.
Optische und thermografische Erfassung von Pfeilern, Lagern, Untersichten und Fugen — dokumentiert und bauteilscharf verortet.
Pfeiler, Widerlager, Kappen und Untersichten von Brücken sind oft nur mit Hubarbeitsbühne, Gerüst oder Abseiltechnik zugänglich — mit entsprechendem Aufwand, Sperrzeiten und Personaleinsatz in der Höhe. Die Drohne erreicht dieselben Bauteile bauteilnah und liefert hochauflösende Aufnahmen, während Straße oder Strecke in Betrieb bleiben.
Erfasst werden Risse, Abplatzungen, Bewehrungskorrosion, Auffälligkeiten an Schweißnähten und Lagern sowie der Zustand von Fugen und Entwässerung — jede Aufnahme dem Bauteil zugeordnet und verortet.
Was diese Leistung ist — und was nicht.
Die Bauwerksprüfung nach DIN 1076 ist eine handnahe Prüfung und wird von einem qualifizierten Bauwerksprüfer durchgeführt und bewertet. Eine Befliegung ersetzt sie nicht. Sie liefert die Zustandserfassung und Dokumentation, die davor, daneben oder danach gebraucht wird: als Vorerkundung vor der Hauptprüfung, als Nullaufnahme vor Baubeginn, als Zustandsdokumentation für Ausschreibung und Bauwerksbuch oder als schnelle Erfassung nach einem Ereignis.
Was bei der Schiene anders ist.
Flüge an und über Bahnanlagen brauchen die Freigabe des Infrastrukturbetreibers — mit mehreren Wochen Vorlauf, den wir von vornherein einplanen. Dazu kommen die Oberleitung unter Spannung mit ihren Sicherheitsabständen und, je nach Bauwerk, ein abgestimmtes Zeitfenster. Eine Sperrpause ist für die Erfassung in der Regel nicht erforderlich; wo sie es doch ist, sagen wir das vor der Terminzusage.
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Aus derselben Befliegung entsteht ein georeferenziertes 3D-Modell des Bauwerks. Am Modell lassen sich Längen, Höhen, Abstände und Flächen abgreifen, ohne erneut vor Ort zu sein — und ohne Maße aus alten Plänen zu übernehmen, die längst überholt sein können.
An vielen Brücken sind Einrichtungen fest eingebaut, damit das Bauwerk später geprüft werden kann: Steigleitern, Podeste, Laufstege, Anschlagpunkte und Befahranlagen. Für diese Einrichtungen erstellen wir die Betriebs- und Bedienungsanweisung, die der Betreiber für den sicheren Gebrauch braucht.
Bauwerk, Umgebung und Luftraum werden vorab geprüft: Geozonen, Betreiber, Zugänge, notwendige Freigaben und der zeitliche Vorlauf dafür.
Bodenstation, Sicherheitsbereich, Wetter- und Windprüfung, dokumentierte Flugvorbereitung. In der Regel unter einer Stunde vor Ort.
Systematische Erfassung Bauteil für Bauteil: Übersicht, Detailaufnahmen im Zoom aus sicherem Abstand, bei Bedarf thermografisch — bei laufendem Verkehr.
Einzelbilder werden zu Orthofoto und, wenn gewünscht, zu einem vermessbaren 3D-Modell verrechnet. Auffälligkeiten werden dem Bauteil zugeordnet und verortet.
Strukturierte Befunddokumentation mit Übersichtsplan, Einzelaufnahmen und Verortung — als Arbeitsgrundlage für Prüfer, Planer und Betreiber.
Brücken liegen fast immer in einem sensiblen Umfeld: über Fahrbahnen, Gleisen, Gewässern oder in der Nähe von Schutzgebieten. Deshalb steht vor jeder Befliegung die Abstimmung.
Wir planen so, dass keine Sperrung nötig wird. Wenn eine Sperrpause unvermeidbar ist, sagen wir das vorher — nicht am Einsatztag.
Nein. Die Prüfung nach DIN 1076 ist eine handnahe Prüfung und wird von einem qualifizierten Bauwerksprüfer durchgeführt und bewertet. Die Befliegung liefert die Zustandserfassung und die Bilddokumentation dazu — als Vorerkundung, als Ergänzung zwischen den Prüfterminen oder als Bestandsdokumentation.
In der Regel nicht. Die Aufnahmen entstehen aus sicherem Abstand, während Straße oder Strecke in Betrieb bleiben. Ob im Einzelfall eine Sperrung oder eine Sperrpause nötig ist, klären wir vor dem Termin mit dem Betreiber — nicht vor Ort.
Aufbau und Flugvorbereitung liegen meist unter einer Stunde. Die eigentliche Erfassung richtet sich nach Bauwerksgröße und Detailtiefe; bei einer üblichen Straßen- oder Bahnbrücke ist ein Einsatztag der Regelfall. Der zeitkritische Teil ist die Freigabe, nicht der Flug.
Sichtbare Oberflächenbefunde: Risse, Abplatzungen, freiliegende und korrodierte Bewehrung, Rostfahnen, Auffälligkeiten an Schweißnähten, Verankerungen und Lagern, Fugen- und Entwässerungszustand. Thermografisch werden zusätzlich Feuchte- und Ablösungshinweise sichtbar. Was hinter der Oberfläche liegt, bleibt Sache der handnahen Prüfung und der Materialuntersuchung.
Das hängt vom Standort ab. Neben Fernpiloten-Zeugnis, Betreiberregistrierung und Haftpflicht sind Geozonen und örtliche Beschränkungen zu prüfen. Flüge über Bahnanlagen brauchen die Freigabe des Infrastrukturbetreibers mit mehreren Wochen Vorlauf. Wir klären das vor der Terminzusage und nennen den realistischen Zeitrahmen.
Als strukturierter Bericht im PDF-Format mit Übersichtsplan, verorteten Befunden und Einzelaufnahmen. Orthofoto, Bilddaten und — wenn beauftragt — das 3D-Modell werden zusätzlich in gängigen Austauschformaten übergeben, damit Planer und Betreiber direkt damit arbeiten können.
Jede Auffälligkeit wird fotografisch erfasst, dem Bauteil zugeordnet und in einem strukturierten Bericht zusammengefasst — als Grundlage für die Bauwerksprüfung nach DIN 1076 oder als ergänzende Dokumentation zwischen den Prüfterminen.
Anfragen von Betreibern, Ingenieurbüros und Generalunternehmern beantworten wir mit einer konkreten Einschätzung: was aus der Luft erfassbar ist, was nicht, welche Freigaben nötig sind und welcher Zeitrahmen realistisch ist.
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